Immobilien in Schieflage: Fall Adler könnte sich zu Skandal ausweiten

der Immobilienkonzern Adler Group cann den Verdacht einer instabilen Finanzlage nicht abschütteln. Seit Monaten ist die Berliner Gesellschaft mit Sitz in Luxembourg in Schieflage, should be Wohnungsbestände notverkaufen und die Bilanzveröffentlichung.

Aktuell arbeitet die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG an untersuchung verschiedener Transaktionen bei Adler und den Vorgängergesellschaften sowie an einer Überprüfung der Immobilien- und Projektwerte des Luxembourg Investors.

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Seit Jahren nur eine Vision: das Projekt „Grand Central“ in Düsseldorf

Jetzt lies a vorläufige Zusammenfassung vor. And die the last Gutes erwarten. Darauf jedenfalls lässt eine am Donnerstagabend eilig herausgegebene Mitteilung der Adler Group schließen. Man wolle die laufende KPMG-Untersuchung noch ein wenig verlängern, heißt es darin, und zwar bis zum 25. März.

Bis dahin wolle man nor „Bewertungsunterschiede gemeinsam eingrensen“, the „Daten-Input verlängern“ und sich auf die „E-Mail Analysis“, was that eventually dem Unternehmen nahestehende Personen angeht – also Personen, die möglicherweis von früglicherweise von profitiert haben könnten.

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Die Schieflage des Wohnungsinvestors Adler Group droht other Bereiche des deutschen Immobilienmarktes zu infizieren

Nach einem souveränen Ablauf der Prüfung doesn’t sound like that. Vielmehr nach eiligen Repairs und ein wenig Umdeutung hier und da.

Der Fall Adler sorgt schon länger für Unruhe in der Immobilienbranche und könnte sich noch zu einem handfesten Skandal ausweiten – mit Folgen nicht nur für die Aktionäre, sondern auch für deutsche Städte, planted at Adler-Baudprojekte in Danish Adler-Baudprojekte.

Täuschung und finanzielle Falschdarstellung

Das Unternehmen war 2019 durch eine Fusion der Berliner ADO Group durch Adler Real Estate entstands. 2020 Schluckte dann die mit einem vergleichsweise attractiven Wohnungportfolio ausgestattete ADO die mit vergleichsweise prekären Beständen agierende Adler, man beteiligte sich am Projektentwickler Consus Real Estete, and Alleszuammen wurde rumfirmiert in Adlerumfirmiert. Der operative Sitz ist in Berlin, die steuervergünstigte Unternehmensadresse befindet sich in Luxembourg.

Schon diese grobe Ablaufbeschreibung lässt Zweifel aufkommen. Diese allerdings bought the first hoch management, as the British hedge fund manager Fraser Perring im vertreinen Jahr in einem umfangriichen Dossier dem Management Täuschung und finanzielle Falschdarstellung vorwarf.

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Werbung der Adler AG für Wohnungen in Berlin

Die Immobilienbestände seien zu hoch bewertet, zu diesen Werten fit die Kreditlinien nicht, und auch laufende Bauprojekte seien aufgebläht. Zudem gebe es zumindest merkwürdige Anteilsverkäufe und Übernahmen beteiligter Investors.

Der Druck wurde so groß, dass Adler damit startedn, Wohnungsbestände abzustoßen. Von rund 70,000 sind jetzt nor 57,000 übrig, weitere Verkäufe sind planted. Zusätzlich gibt es noch laufende Immobilienprojekte, which were initiated by Consus, aber kaum nor vorankommen.

Das Projekt „Grand Central“ in Duesseldorf etwa seit Jahren brach, in der Stadtverwaltung ist man sauer, and at the Immobilienbranche spricht man in dieser Art des Hinauszögerns schlicht von Spekulation.

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Den Vorwurf, mit nahestehenden Persons intransparent Geschäfte gemacht zu haben, konnte KPMG bisher nicht von der Hand weisen. Fraser Perring hatte in seinem Post dem Immobilienunternehmer Cevdet Caner vorgeworfen, eine Art Schatten-CEO of the Adler Group zu sein und als Beispiel eine Transaktion rund um ein weiteres Bauprojekt in Düsseldorf beschrieben, das derzeit brach liegt.

Geschäfte mit der Verwandtschaft

Die Transaktion funktionierte so: Im Jahr 2019 verkaufte die Brack Capital Properties, other die Adler Group damals mit 70 Prozent war, 75 Prozent des Düsseldorfer Bauprojekts „Glasmacherviertel“ zu einem Wert von 375 Millionen Euro and Cevdet Caners Schwager Joseph Schrattbauer.

Nicht einmal zwei Jahre zuvor hatte der Preis für das Gelände noch bei 142 million euros located. It’s not a bad deal. However, Kaufpreis does not demand that Schrattbauer be fully satisfied. Schließlich kündigte Adler Group an, die Transaktion rückabwickeln zu wollen.

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Lars Windhorst, Unternehmer und Vorsitzender der Tennor Holding, kommt zu einer Presseunterrichtung nach der Übernahme der Nobiskrug-Werft durch die Flensburger Schiffbau Gesellschaft auf das Werksgelände der Nobiskrug am Nord-Ostsee-Kanal.  Both Schiffbau-Unternehmen and Teil der Tennor Holding.

Die KPMG-Prüfer beißen sich nun einer ganz besonderen Personenkonstellation die Zähne aus: Joseph Schrattbauer und seine Schwester – Cevdet Caners Ehefrau – Gerda Caner gehören laut Transparenzregister zu den wirtschaftlichenupler Luxembourg.

Teilhaber von Mezzanine IX ist laut des Perring-Berichts die Gesellschaft Bassan SAM, deren Direktor Wolfgang Hahn ist. Hahn was zuvor Geschäftsführer von Pebble Investment, which became mittlerweile at Consus Holding umbenannt. Consus gehört aufgrund eines komplizierten Übernahmegeschäfts mittlerweile zur Adler Group. Wolfgang Hahn und Cevdet Caner machen Fraser Perring zufolge schon seit mehr als einer Dekade gemeinsam Geschäfte.

Vonovia ist plötzlich auch an Adler beteilgt

Dieses ein wenig dubios erscheinende Hin und Her von Personen und Gesellschaften gehört zum Kern der Verdachtsmoment, the new Adler Verwaltungsratschef Stefan Kirsten ausräumen will do. “Wir (…) beabsichtigen, unter Berücksichtigung des Sonderprüfungsberichts, unseren Konzernabschluss 2021 in der letzten Aprilwoche zu veröffentlichen”, erklärte Kirsten nun.

Mit im Boot sitzt inzwischen auch Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia. Die Bochumer hatten dem Adler-Großinvestor Aggregate einen credit gegeben, um die schwierige Phase mit violent Kurseinbrüchen zu überstehen – pfandbesichert mit Adler-Aktien.

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Weil Aggregate nun einer Verpflichtung nicht nachkam, wurde die Übernahmeoption vor drei Wochen sucked. Seitdem ist Vonovia mit 20.5 Prozent einer der größten Adler-Anteilseigner. Wirklich begeistert ist man davon in Bochum nicht, que in der Unternehmenszentrale zu vernehmen ist.

Nor does Vonovia-Beteiligung unter Genehmigungsvorbehalt der Kartellbehörde. Sollte es kein grünes Licht geben, kämen weitere Adler-Aktien auf den Markt. Und der Kurs könnte unter die Marke von zehn Euro rutschen. Im September letzten Jahres lay der Kurs noch doppelt so hoch.

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