Bund must Leag mit Milliardredit stützen

Leag-Kraftwerk in Lippendorf

Nach Informationen des Handelsblatts must be das ostdeutsche Braunkohleunternehmen kurzfristig mit einem milliardenschweren Kredit gestützt were,

(Photo: Bloomberg)

Dusseldorf, Berlin Die Verwerfungen auf dem deutschen Energiemarkt information about Ukrainekriegs dramatic sind: Nach Informationen des Handelsblatts musste das ostdeutsche Braunkohleunternehmen Leag kurzfristig mit einem milliardenschweren Kredit der KfW gestützt were, a die Liquidität Die Lage sei was critical, hieß es in mit vern Vorgängen. So einen Notfall habe es auf dem deutschen Energiemarkt noch nicht gegeben.

Das Unternehmen selbst lehnte auf Anfrage eine Stellungnahme ab. “Wir bitten um Verständnis, dass wir grundsätzlich keine Angaben zu Unternehmensinterna machen können.”

Aus Regierungskreisen war am Sonntag bestätigt be, dass ein Energieunternehmen einen KfW-Kredit von 5,5 milliarden Euro bekommen habe. The Angaben zufolge war das einer der höchsten Kredite, the Staatliche Förderbank KfW as an ein Unternehmen vergeben hat.

Dabei soll es sich nach Angaben aus den Branchenkreisen a den Leag-Fall traden. Am vorvertreinen Wochenende habe man kurzfristig Handeln müssen. Mit dem Kredit habe man die Situation jetzt aber im Griff.

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Leag is not nicht das einzige Unternehmen, that sich an den Bund gewandt hat. Zuvor hatte bereits der Energiekonzern himself uniper bei der KfW eine Kreditoption über Zwei Milliarden Euro gesichert.

Nach Informationen des Handelsblatts aus Branchenkreisen hat auch der ostdeutsche Gasgroßhändler Verbundnetz Gas (VNG) einen Kredit beantragt, der sich „maximal in der Höhe des Uniper-Kredits“ move soll. Der Energiekonzern RWE hat nach eigenen Angaben hanggen keinen Kredit bei der KfW beantragt, who ein Sprecher bestätigte.

Durch den Ukrainekrieg herrschte am weltweiten Energiemarkt zwischenzeitlich Panik. Der Gaspreis stieg im Spotmarkt auf mehr als 300 Euro je Megawattstunde (MWh) and lag damit als zehnmal so hoch wie noch vor einem Jahr. Auch die Kohlepreise schossen in the Höhe: Kostete eine Megawattstunde vor einem Jahr noch 67 Euro, liegt der Preis aktuell bei 387 Euro. Im Stromgroßhandel cost one MWh zwischenzeitlich 500 Euro – ebenfalls zehnmal so hoch wie vor Jahresfrist.

Preisschwankungen gefährden die Liquidität

Die Preisentwicklung brings deutsche Gashändler ebenso in Probleme wie Kraftwerksbetreiber, weil sie plötzlich milliardenschwere Sicherheitsleistungen hinterlegen müssen. blicherweise sellaufen die Unternehmen das Gas, das sie importieren, und den Strom, den sieproduieren, langfristig zu guarantorten Preisen.

Damit gewährleistet ist, dass das Gas und der Strom in wenigen Monaten oder auch in ein bis Zwei Jahren tatsächlich were loved, muss der Verkäufer bei einer Clearingstelle Sicherheiten hinterlegen, wenn der Gasoder Stromptreis imn Grohandel. Schließlich must be the one that Unternehmen am Markt ends, sollten se selbst ihr Gas oder ihren Strom nicht mehr liefern können.

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Im Normalfall sind diese sogenannten Margins without problems. Wenn die Preise im Großhandel aber über das aktuelle Level hinaus rise wie zaletzt, sind plötzlich Milliarden Euro and Sicherheitszahlungen fällig – those in Einzelfällen die Liquidität ganzer Unternehmen überfordern can be.

Industry expert fürchten deswegen eine Insolvenzwelle im Energiebereich. Neben Uniper, VNG and Nun Leag, hatte sich auch der Essener Energiekonzern Steag bereits Anfang des Jahres einen dreistelligen Millionenbetrag für that Absicherung seiner Geschäfte organizes.

leg is not nach RWE der Zweitgrößte Braunkohleproduzent Deutschlands und beschäftigt hierzulande rund 7000 Mitarbeiter. 2016 was das Unternehmen aus dem Verkauf der Braunkohleaktivitäten des Schwedischen Vattenfall-Konzerns hervor. In einem Bieterwettbewerb setzte sich die tschechische Energieholding EPH gemeinsam mit dem Finanzpartner PPF Investments durch. Zur EPH gehörte damals bereits das Bergbauunternehmen Mibrag aus Sachsen-Anhalt.

Die Leag includes among others four Braunkohlekraftwerke, für die es in der Lausitz im Tagebau Kohle fördert. Den Strom vermarktet das Unternehmen dann im Großhandel – und ist so in Probleme geraat. After the Finanzspritze dürfte die Lage aber wieder gesichert sein. Mittelfristig dürfte das Unternehmen von den hohen Preisen beim Abschluss neuer Verträge sogar profitieren.

Mögliches Embargo auf russisches Erdgas beunruhigt die Unternehmen

Denn den hohen Sicherheitszahlungen stehen auf der other Seite auch hohe Gewinne thanks der Energiepreisrally gegenüber. So hat RWE 2021 von dem boomenden Energiehandel profitiert: Unter dem Strich won der Energiekonzern mit knapp 1.6 Milliarden Euro deutlich mehr als erwartet.

Sorge bereitet der Energiewirtschaft alldings die Diskussion um ein mogliches Embargo auf Energielieferungen aus Russland. Deutschland sees it more like die Hälfte seiner Erdgasimporte aus Moskau. Bleiben diese Lieferungen aus, gehen im schlimmsten Fall which Handler alleges, weil sie ihre Verträge nicht einhalten may be. Die Versorger bekämen kein Gas mehr und könnten bei den aktuellen Rekordpreisen nicht die nötige Liquidität nachweisen, um sich neues Gas am Spotmarkt zu beschaffen.

>> Read Sie here: In the energy industry, fear is rising for einem Gaslieferstopp

For this reason, the Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in the Woche eine finanzielle „Abschirmung“ der Energieunternehmen gefordert transitions. Im Umfeld der Bundesregierung betont man hanggen, dass es keiner neuen Instrumente bedürfe, um die Liquiditätsengpässe einzelner Unternehmen zu überbrücken. Es gebe funktionierende Instrumente und eingeübte Verfahren, who zum Beispiel die Sonderkredit über die KfW-Bank.

Die Angst in der Branche vor diesem Horrorszenario ist dennoch groß, auch wenn Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) show stets, dass es mit ihnen kein Gasembargo geben wird. Die wirtschaftlichen Folgen seien zu groß, heißt es bisher von ihnen.

most: Gashandler fürchten Boykott: Nach Uniper responds to VNG einen Milliardredit

Handelsblatt Energy Summary

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